Das Buch, der Autor und Du – Eine Blogparade

Beim durchblättern meines Readers bin ich auf einen Beitrag von Melanie (Lesezauber) gestoßen, in welchem sie bei der Blogparade von Sarah (BookPrincess) mit dem Namen Das Buch, der Autor und Du mitmacht. Da ich jetzt auch schon seit längerer Zeit mal einen Beitrag zu einer Parade schreiben wollte, ergreife ich diese Gelegenheit doch jetzt mal beim Schopfe. Nicht zuletzt, weil schon seit längerer Zeit nichts in meinem Literatur-Segment geschehen ist. Los geht’s!

Das Buch

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Wildfremde Leute in der Bahn anzusprechen ist nun nicht gerade eine meiner gewöhnlichsten Tätigkeiten. Allerdings würde ich mich wahrscheinlich bei einem Leser von Der Joker (Markus Zusak) nichts davon abhalten können, ein Gespräch anzuzetteln. Denn selten hatte ich so viele Gedanken und Gefühle zu einem Buch wie diesem.

Nebenbei kommt am Donnerstag eine etwas ausführlichere Rezension zu Der Joker auf meinem Blog online, stay tuned 😉

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Zuerst dachte ich, ich muss hier passen, doch dann viel mir tatsächlich noch was ein. Das wäre wohl Der Marsianer (Andy Weir). Schließlich ist der Mars eine durchaus reale und existente, wenn auch sehr ungewöhnliche Umgebung für eine Geschichte. Aber gerade das und der ganze Witz der mit drin steckt, macht das Buch so lesenswert.

Der Autor

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Über einen guten Freund habe ich in der siebten Klasse Patrick Rothfuss kennengelernt. Ein Fantasy-Autor, der zwar eine grandiose Reihe im Portfolio hat, sich leider Gottes aber sehr sehr sehr viel Zeit beim abschließenden Band lässt.

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Das ist dann die besagte Fantasyreihe Die Königsmörder Chroniken beziehungsweise der erste Band Der Name des Windes. Ein pensionierter und versteckter Held wird durch Zufall von einem Schriftsteller gefunden, und berichtet diesem dann sehr ausführlich, wie er zu seinem Ruhm gekommen ist. Eine perfekte Mischung zwischen Jugend- und Erwachsenenbuch, und einfach nur schön zum Verschlingen.

Du

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Stolz bin ich eigentlich auf jedes einzelne, denn an alle habe ich eine eigene Erinnerung. Aber die stolzeste Erinnerung verbinde ich wohl mit Skogland (Kirsten Boie). Nicht etwa weil das Buch so ausgesprochen gut ist, tatsächlich ist es eher ein durchschnittlich guter Krimi für Jugendliche. Aber der Erwerb des Buches ist das Besondere. Denn Skogland war der Preis, den ich bei einem Lesewettbewerb in der Schule gewonnen habe. Auch wenn’s leider nur der zweite Platz wurde.

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  1. Dass ich jedes Buch, welches ich lesen möchte auch kaufe. Ich kann es nicht leiden ein Buch auszuleihen, und dann wieder zurückgeben zu müssen.
  2. Dass ich mich super gerne in kleinen Buchhandlungen aufhalte. Dieser Büchergeruch, die ganzen Regale vollgestopft, einfach eine schöne Atmosphäre. Und genau deshalb habe ich Sorgen, dass diese kleinen Läden sich bald nicht mehr gegen große Ketten, oder Internetanbieter durchsetzen.
  3. Dass sich, egal ob Ostern, Geburtstag oder Weihnachten, immer mindestens ein Buch unter den Geschenken befindet.
  4. Dass ich in der Schule einer der wenigen bin, die sich nie beschweren, wenn ein Buch gelesen wird. Allemal  besser als Frontalunterricht, weiß gar nicht was die immer alle haben.
  5. Dass ich fast all diese Fragen (bis auf eine) ohne großes Zögern beantworten konnte. Ich denke das zertifiziert mich als Bücherwurm.

 

Uuuund fertig! Wenn ihr jetzt auch Lust habt die Fragen zu beantworten, dann könnt ihr das entweder in den Kommentaren, oder sogar auf eurem eigenen Blog machen. Viel Spaß!

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7 Antworten auf „Das Buch, der Autor und Du – Eine Blogparade

  1. Hallöchen,

    oh „Der Marsianer“ ist ein echt tolles Buch und auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Ort, aber ist mir aber für meinen Beitrag nicht eingefallen.

    Das mit dem Bücher lieber kaufen statt leihen kann ich in gewisser Weise verstehen. Zumindest will ich Bücher, die ich geliehen habe und die mir beim Lesen richtig gut gefallen haben auch besitzen.

    Ich lese zwar gerne Bücher, aber Schullektüren habe ich gehasst. Nicht die Bücher an sich, sondern dass man sie immer tot interpretieren musste.

    Liebe Grüße,
    Abigail
    Mein Beitrag

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    1. Mir gefällt das Interpretieren sogar eigentlich ganz gut. Wenn man einer versteckten Aussage so ganz langsam auf die Schliche kommt, dann hat das immer was von Detektiv spielen. Und irgendwie kann man das auch sehr gut mit dem befriedigendem Gefühl vergleichen, welches beim Anstupsen einer langen Domino Reihe entsteht 😉

      Gefällt mir

      1. Wenn man das Interpretieren so sieht, ist es vielleicht echt nicht schlecht. Aber ich schreibe ja selbst Geschichten und bei mir ist es so, dass ich mir halt nicht wirklich Gedanken mache, damit könnte ich jetzt das unterbewusst einstreuen und mit dieser Aussage will ich Sozialkritik üben. Weißt du was ich meine?
        Und dann musste man auch immer etwas die Interpretation treffen, die der Lehrer darin gesehen hat bzw. seine eigene Interpretation gut erklären können.
        Aber es freut mich, dass dir es Spaß macht.

        Liebe Grüße,
        Abigail

        Gefällt 1 Person

  2. Hallo Olé,
    vielen Dank für deine Teilnahme!
    Das Buch, das auf dem Mars spielt, muss ich mir mal anschauen. Das klingt echt interessant.
    Oh, Skogland! Ich habe die beiden Bücher so sehr geliebt und verschlungen! Und ich bin sehr stolz darauf, dass meine kleine Cousine die Bücher gerade liest. Die habe ich ihr geschenkt. Hihi.
    Alles Liebe,
    Sarah

    Gefällt 1 Person

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